Philip Eichkorn
Geschäftsführer / MD
Ich bin Philip Eichkorn, Mitgründer und Geschäftsführer von Canvas Club Oman. 2014 habe ich gemeinsam mit Stefan Ullsperger mitten in der Wahiba-Wüste unser erstes Zelt aufgebaut – daraus ist unser Luxus-Wüstencamp und später Take Memories Travel Design entstanden. Oman war das erste Land, in das ich mich schockverliebt habe, und ich bin bis heute Ihr Ansprechpartner für das Land und seine Wüsten.
Nicht erreichbar zu sein und sich mit voller Aufmerksamkeit auf Natur und Mitmenschen einzulassen, ist das Schönste, das ich kenne – man bekommt einen Zugang zu seiner Umwelt zurück, der einem sonst oft verloren geht.
Auf meiner Bucketlist
Wadi Tiwi – Wadi Hawer
Auch nach all den Jahren entdecke ich in Oman noch neue Oasen und Bergregionen. Ganz oben auf meiner eigenen Liste steht eine mehrtägige Wadi-Wanderung mit Eseln vom Wadi Tiwi ins Wadi Hawer. Route und Tempo bestimme ich mir dabei am liebsten selbst, so wie schon bei unserer eigenen TheOmanExpedition durch die Rub al Khali.
Mehr über das Wadi Tiwi lesenMeine nächste Reise
Salalah
Als Nächstes geht es für mich in den Westen des Landes, nach Salalah, nahe der Grenze zum Jemen. Ich bin dort zu der Zeit unterwegs, in der die Beduinen ihre Kamele nach dem Khareef in riesigen Karawanen durch die grünen Wadis umsiedeln – ein Ereignis, das ich schon lange begleiten wollte.
Mehr über Salalah erfahrenWie der Oman mein Herz eroberte
Oman war das erste Land, in das ich mich schockverliebt habe, und diese Liebe hat mich nie wieder losgelassen. 2014 habe ich gemeinsam mit Stefan Ullsperger in der glühenden Hitze der Wahiba Sands die ersten Zelte eigenhändig in den Dünensand gerammt – zu einer Zeit, als es noch kein Team, keine festen Strukturen gab und das Wort Glamping gerade erst erfunden war. Wir wollten kein klassisches Luxushotel bauen, sondern einen Ort schaffen, der sich anders anfühlt. So ist Canvas Club entstanden, unser Camp mitten in den Dünen der Wahiba Sands, aus dem später auch Take Memories gewachsen ist.
Was mich an Oman bis heute am meisten begeistert, sind die Menschen mit ihrer Reinheit und Herzlichkeit, und die Vielfalt des Landes zwischen Oasen, Bergen und endloser Wüste. Ich habe inzwischen fast jeden Winkel des Landes gesehen und mir mit unserer eigenen TheOmanExpedition sogar neue Routen gebahnt, etwa die Durchquerung der Rub al Khali auf Selbstfahrerbasis, als erstes Unternehmen überhaupt. Mein Anspruch ist dabei immer das unverfälschte Erlebnis, weit weg von der Stange – Produkte wie unsere Wüstencamps und die Oman Expedition entwerfe ich selbst am Reißbrett und prüfe sie auf Herz und Nieren, bevor unsere Gäste sie erleben. Es gibt in Oman noch immer Orte, an denen außer Natur und ein paar Locals einfach nichts ist – und genau das macht dieses Land für mich bis heute so besonders. Über meine Erfahrungen aus der Wüste spreche ich auch in Tourismus-Podcasts und als Dozent an der CBS International Business School in Köln.
Orte, die mich im Oman besonders begeistern
Wahiba Sands & unser Camp Canvas Club
Für mich ist unser Camp in den Wahiba Sands der Ort, an dem alles begann. Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist, sind die Gespräche mit Ali am Lagerfeuer – über die Sterne, die Form der Dünen und ein Leben tief in der Wüste, in dem die Beduinen seine Nachbarn und die Kamele seine Freunde sind. Genau dieses Gefühl von Nähe und Ruhe wollten Stefan und ich von Anfang an weitergeben, als wir hier unser erstes Zelt aufgebaut haben.
Rub al Khali
Die Rub al Khali gehört zu den eindrücklichsten Landschaften, die ich kenne: die größten Dünen der Welt, endlose Weite und mehrere Tage völlige Stille. Mit unserer TheOmanExpedition waren wir das erste Unternehmen, das diese Wüste auf Selbstfahrerbasis überquert hat – eine Erfahrung, die einen an die eigenen Grenzen bringt und gleichzeitig demütig macht.
Abgelegene Wadis und Bergdörfer
Am meisten liebe ich die abgelegenen Wadis Omans, etwa das Wadi Shuwaymiah südlich von Salalah mit seinen weißen Kalksteinfelsen, oder das Wadi Hawer mit seinem Canyon. Genauso begeistern mich Überquerungen der Berge vorbei an kleinen, abgeschiedenen Dörfern wie im Wadi Bani Awf. Diese Orte zeigen ein Oman, das viele Reisende nie zu Gesicht bekommen – und genau das macht sie für mich so besonders.
Erwähnungen
Ich habe in verschiedenen renommierten Publikationen Beiträge veröffentlicht und wurde erwähnt, darunter in der FAZ, Leadersnet, Kölner Wissenschaftsrunde, Spiegel, DUP Magazin, Touristik Aktuell, TIP Online, Travelnews, CBS, Golfregional und Vogue:
- FOCUS "Superstar-Produzent Avicii und der Oman"
- Frankfurter Allgemeine (FAZ) "Unternehmensgründung im Oman"
- Leadersnet (Luxury News) "Philip Eichkorn im Interview"
- SPIEGEL "Oman Reise währen Corona Pandemie"
- Vogue Germany "Yoga in der Wüste von Oman"
Wohin ich bereits gereist bin
Jemen als Tagesausflug
Ein Tagesausflug von Salalah aus über die Grenze, der mich nachhaltig inspiriert hat – das reinste Herz arabischer Gastfreundschaft und Menschen, die uns empfangen haben wie alte Freunde, obwohl seit Jahren kein Tourist mehr da war. Aktuell bieten wir das als einziger Reiseveranstalter an.
Die Oman Expedition
Mit unserer eigenen TheOmanExpedition haben wir als erstes Unternehmen überhaupt die Rub al Khali, die größte Sandwüste der Welt, auf Selbstfahrerbasis durchquert – tagelange Stille, endlose Dünen und eine Erfahrung, die einen an die eigenen Grenzen bringt und gleichzeitig demütig macht.
Canvas Club Camp
Unser Camp in den Wahiba Sands ist der Ort, an dem alles begann – 2014 haben Stefan und ich hier eigenhändig die ersten Zelte in den Dünensand gerammt, und bis heute sind es die Gespräche mit Ali am Lagerfeuer, über Sterne, Dünen und ein Leben, in dem Beduinen Nachbarn und Kamele Freunde sind, die mich immer wieder zurückziehen.