Laila Stock

Laila Stock

Product & Marketing Manager

Ich bin Laila, und der Orient begleitet mich schon nahezu mein ganzes Leben – seit meiner Kindheit, als ich mit meinen Eltern erste Länder der Region kennengelernt habe. Für den Oman im Speziellen bin ich seit 2022 Ihre Ansprechpartnerin im Luxussegment, geprägt durch eigene Reisen und einen persönlichen Blick auf seine Kultur und Lebensart. Genau dieser Blick ist es, was meine Beratung für Sie so persönlich macht.

Eine Frau mit langem Haar, in heller Kleidung, steht vor einer großen Holztür an einem Steingebäude mit einem Holzbalkon darüber.
„Der Oman schafft es wie kaum ein anderes Land, ganz unterschiedliche Sehnsüchte auf kleinem Raum zu stillen – raue Bergkulissen, lebhafte Souks, feinsandige Strände und wilde Wadis. Und wenn ich einmal ganz bei mir ankommen möchte, reichen mir dafür schon ein paar Stunden in der Wüste.

Auf meiner Bucketlist

Via Ferrata Jabal Akhdar & Canyoning Wadi Hawer

Ganz oben auf meiner eigenen Liste steht die Via Ferrata im Jabal Akhdar – ein Erlebnis, das mich mit der Höhe herausfordert und von dem viele Reisende mir schon lange schwärmen. Genauso reizt mich ein ausgiebiges Canyoning im Wadi Hawer. Es geht mir dabei nicht um neue Regionen, sondern um neue Perspektiven, die meine Begeisterung für den Oman immer wieder aufs Neue entfachen.

Meine nächste Reise

Musandam

Fest steht bei meiner nächsten Oman-Reise schon, wohin es geht: nach Musandam. Das Six Senses Zighy Bay kenne ich zwar schon, doch der Rest dieser abgelegenen Halbinsel im äußersten Norden ist für mich noch komplett unentdeckt – genau das reizt mich.

Über Laila – Wie der Oman mein Herz eroberte

Meine Begeisterung für den Orient hat ihre Wurzeln in meiner Kindheit. Mit drei Jahren war ich zum ersten Mal in Dubai, mit sechs in Doha – seitdem habe ich mit meiner Familie viele Regionen des Orients bereist und bin mit seinen Farben, Klängen und Gerüchen aufgewachsen. Der Oman selbst kam später dazu, fast beiläufig: Auf dem Weg nach Sansibar hatte ich mit Oman Air einen Stopover in Muscat eingeplant. Zwei Tage in der Hauptstadt haben gereicht, um mich in das Sultanat zu verlieben – und dafür zu sorgen, dass ich seitdem immer wieder zurückkehre, für längere und ausgiebigere Aufenthalte.

Was mich bis heute am meisten begeistert, ist die Balance, die der Oman zwischen moderner Entwicklung und dem Bewahren des Traditionellen hält. Andere orientalische Destinationen setzen oft ganz auf das eine oder das andere. Der Oman schafft es, beides gleichzeitig zu sein: modern und bodenständig, weltoffen und seinen Wurzeln treu. Man spürt es in den Straßenzügen von Muscat genauso wie in den kleinen Dörfern im Hinterland, in denen sich seit Generationen wenig verändert hat. Diese Eigenheit unterscheidet den Oman für mich ganz klar von anderen Ländern der Region – und ist der Grund, warum ich seit meinem ersten Stopover in Muscat immer wieder hierher zurückfinde und Sie mit ebenso viel Herzblut auf Ihre eigene Reise durch dieses Land vorbereite.

Orte, die mich besonders begeistern

Muscat

Muscat hat mich vom ersten Moment an mit seinem Stadtbild verzaubert: helle, niedrig gebaute Häuser, kunstvoll verzierte Moscheen und die unmittelbare Nähe von Bergen und Meer, die sich hier auf engstem Raum begegnen. Besonders gerne laufe ich entlang der Promenade von Al Mouj oder vor dem Mandarin Oriental, wo sich das einheimische Leben abseits der Hotelanlagen zeigt. Genauso gehört für mich ein Bummel über den Muttrah Souk dazu – am liebsten gemeinsam mit meiner Kollegin Luca, wenn wir in Ruhe kleine Geschenke für unsere omanischen Kollegen aussuchen. Diese Mischung aus urbanem Leben, Handwerk und Gastfreundschaft macht Muscat für mich zu einem Ort, an dem ich immer wieder gerne ankomme.

Dibba – Six Senses Zighy Bay

Wenn ich mir vorstelle, wie sich das Paradies anfühlen könnte, kommt das Six Senses Zighy Bay diesem Bild sehr nahe. Der Strand dort stellt für mich selbst die bekannten Küstenabschnitte Dubais und Abu Dhabis in den Schatten, und die Anlage lässt einen sofort in eine ganz eigene, abgelegene Welt eintauchen. Die Entschleunigung beginnt hier nicht erst am Pool, sondern schon an der Rezeption beim Check-in. Selbst wenige Nächte reichen aus, um vollständig anzukommen – ein Gefühl, das ich so intensiv sonst kaum irgendwo im Oman erlebt habe.

Jabal Akhdar

Der Jabal Akhdar überrascht mich jedes Mal wieder. Wer beim Oman vor allem an Sand und Stein denkt, wird hier eines Besseren belehrt: Satte grüne Terrassen ziehen sich die Hänge hinauf, ob im kleinen Vorgarten einheimischer Familien oder in der Plantage eines Luxushotels. Bis heute wird hier mit großer Hingabe angebaut – Obstbäume, Rosen, alles wird liebevoll gepflegt, und diese Sorgfalt spürt man sofort, wenn man durch die Terrassen geht. Dazu kommt die angenehme Kühle, die einen willkommenen Ausgleich zur Hitze der Küstenstädte bietet. Genau diese Kombination aus Überraschung, Hingabe und Klimawechsel macht den Jabal Akhdar für mich zu einem der besonderen Orte im Oman.

Wahiba Sands

Als ich das erste Mal auf einer Dienstreise in die Wahiba Sands gefahren bin, war mein erster Gedanke: Was mache ich, wenn ich bis morgen Mittag nicht mehr erreichbar bin? Heute verstehe ich, dass genau das den Reiz der Wüste ausmacht. Kein Empfang, keine Verpflichtungen – dafür pure Stille und ein Fokus auf das Hier und Jetzt, den ich so intensiv sonst nirgendwo im Oman erlebt habe. Dieses Gefühl, ganz im Moment zu leben, ist es, das mir von der Wahiba-Wüste am stärksten in Erinnerung geblieben ist.

Salalah

Salalah habe ich während der Khareef-Saison besucht, wenn ein ganz eigenes, kontrastreiches Klima über die Region zieht – so anders als der Rest des Omans. Zwischen den warmen Regentropfen ist mir aufgefallen, wie frisch und gepflegt sich die Hotels dort präsentieren, fast so, als würden sie sich jedes Jahr ein kleines Stück neu erfinden. Mal wartet eine neue Strandbar, mal erscheinen die Villen in frischen Farben – man spürt förmlich, mit wie viel Sorgfalt und Liebe die Anlagen gepflegt werden. Jeder Besuch fühlt sich dadurch ein bisschen anders an, obwohl der Ort vertraut bleibt.

Wohin ich bereits gereist bin

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Six Senses Zighy Bay

Mein absolutes Paradies im Oman! Wer sich nach einigen Tagen Dubai erholen möchte oder einen gelungenen Abschluss nach einer Oman-Rundreise sucht, wird hier glücklich.

Canvas Club Glamping

Manchmal braucht es gar nicht viel, nur viel Sand um einen herum. Mein Aufenthalt im Canvas Club war ein unvergessliches Erlebnis und nochmal schöner, dass man ihn mit netten Menschen teilen konnte.

Bergsafari in Salalah

Salalah bietet so viel mehr als nur Strandurlaub. Die Bergsafari war ein unerwartetes Highlight und besonders in der Khareef Saison einmalig.